von der presse

Ingelheimer Kurier

 

"... auf dem Stadtplatz sorgte die Band Dan Tanner & friends über den gesamten Nachmittag für super Stimmung ..."

 

(Quelle: http://ingelheim-online.de/aktuelles/285-die-tage-der-superlative.html, am 20.12.2011)


Diskokugeln, Rockmusik und eine flotte Casting-Show

03.11.2010 - HEIDESHEIM

Von Jan Lukas Strozyk

 


BENEFIZ Viele Helfer und Aktive beim Konzert zugunsten nierenkranker Kinder

Gitarren dröhnen aus den Verstärkern, die Bühne ist in gleißendes Licht getaucht. Das Publikum in der ersten Reihe tanzt und schwitzt. Von der Decke hängen zwei riesige Diskokugeln. Das Szenario, das sich den Gästen im Schönborner Hof bietet, erinnert an die Auftritte großer Rock-Bands aus Übersee. Zusammen mit dem Stammtisch „Zum Laufenden Meter“ hat die Band „Dan Tanner & Friends“ zu einem großen Benefizkonzert zugunsten des Fördervereins für das Nierenkranke Kind e.V. (Niki) geladen und befreundete Musiker, Fans und Gäste sind dem Ruf zahlreich gefolgt.

Neben den sympathischen Rheinhessen standen Mitglieder der Gruppen „Chasing Lights“, „Tina and the Papas“, „The Beamers“ und „Tijuana Taxi“ sowie die Solokünstler Ernestine Kreinbihl und Hanna Steinkopf auf der Bühne.

Licht- und Bühnentechnik aus dem Profibereich

„Es ist Wahnsinn, was hier für den guten Zweck auf die Beine gestellt wurde“, sagt Schlagzeuger von „Dan Tanner“ Marcus Stötzer. „Alleine die Licht- und Bühnentechnik aus dem Profi-Bereich wäre nicht bezahlbar gewesen. Hinzu kommen die vielen helfenden Hände auf und hinter der Bühne.“ Auch Christian Ecker vom Stammtisch „Zum Laufenden Meter“ ist begeistert vom Erfolg der Veranstaltung: „Wir sind alle zusammengerückt. Sogar Nachbarn und Freunde, die gar nicht gekommen sind, haben uns finanziell oder materiell unterstützt.“

Nun hätten sich die Veranstalter am nächsten Tag gemütlich zurücklehnen und ihr „gutes Werk“ Revue passieren lassen können, aber sowohl Stammtisch als auch „Dan Tanner & Friends“ standen bereits am Vormittag wieder parat, damit auch der zweite Tag der Veranstaltung erfolgreich werden konnte. Nachdem das Jugendorchester der katholischen Kirchenmusik den zum Teil etwas verkaterten Gästen ordentlich eingeheizt hat, wurde die Endrunde von „Dan Tanner sucht den Superstar“ eingeläutet. Wie es sich für eine ordentliche Casting-Show gehört, hatten sich die fünf Kandidaten bereits vor einer Woche in der Vorrunde durchgesetzt; Nun galt es, den Heidesheimer Superstar zu ermitteln. Für das Publikum stand bald fest: die Kleinste soll heute die Größte sein und nun darf sich die zehnjährige Marie mit dem nicht ganz ernst gemeinten Titel schmücken.

Ein ganzes Dorf will helfen

Insgesamt wurden mehrere Tausend Euro zugunsten von Niki gesammelt. Der Vorstandsvorsitzende des Vereins, Dr. Rolf Beetz, war sichtlich gerührt: „Wir sind ein sehr kleiner Verein mit wenig finanziellem Spielraum. Da ist es umso schöner zu sehen, wie ein ganzes Dorf auf den Beinen ist. Ich habe mich lange nicht mehr so wohl gefühlt wie auf dieser tollen Veranstaltung.“ Er versprach, den Verantwortlichen darüber zu berichten, wo und wie das gesammelte Geld eingesetzt wird.

Der Verein Niki setzt sich für die individuelle Betreuung und Versorgung von Kindern mit Nierenkrankheiten oder -fehlfunktionen und ihre Angehörige ein.

(Quelle: http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/vg-heidesheim/heidesheim/9591335.htm 2010_11_04)

 


(Quelle: Amtsblatt Heidesheim, 04/2010)

Allgemeine Zeitung

Rocker-Nostalgie an der Burgkirche

26.04.2010 - INGELHEIM

Von Caroline Jerchel

 

(...) Nach Mitternacht war es, als endlich die Headliner des Abends, die rheinhessische Kultband "Dan Tanner and friends" das Publikum begeisterte. Die siebenköpfige Band im Blues-Brothers-Style wurde immer wieder mit dem markerschütternde Zuruf "Rock ´n´ Roll!!!" aus dem tanzenden Publikum angeheizt - als ob das nötig gewesen wäre. Kraftvoll und in sattem Sound erklangen Klassiker wie "Highway to hell" (AC/DC), "Heartache Tonight" (Eagles), "Sexy" (Marius Müller-Westernhagen) oder "Word up!" (Cameo). Die Stimmung von Musikern und Zuschauern war den ganzen Abend über extrem entspannt und gelöst (...)